Wir wollen Agrarwende

Gesicht zeigen für nachhaltige Landwirtschaft in Brandenburg

„Wer die Würde der Tiere nicht respektiert, kann sie ihnen nicht nehmen,
aber er verliert seine eigene.“
Albert Schweitzer (Arzt, Theologe & Philosoph, 1875-1965)


Unterstützer und Unterstützerinnen:

Jetzt mitmachen
  • Nicole Irene Vill

    Nicole Irene Vill, Mediendesignerin / Medienbüro Vill Grafik & Design, Mannheim

    Aus unendlicher Liebe & Respekt zum Tier!

    „Die Tiere empfinden wie der Mensch Freude und Schmerz, Glück und Unglück.“ (Charles Darwin)

    Foto: Nicole Irene Vill
  • © Ev-Kathrin Weiß

    Marlene Marlow, Schauspielerin, Berlin

    Die Sicht auf die mittlerweile, auch evolutionsbiologisch, überholte
    vermeintliche Stellung des Menschen auf Erden als "Krone der Schöpfung",
    ist einem Wahrnehmungswandel unterzogen, mit all seinen positiven Auswirkungen.
    Der Mensch der Zivilisationsgesellschaft beginnt zu begreifen, dass er lediglich ein Teil des Ganzen ist.
    Die Tatsache, dass wir als Mensch das Tier sind, welches, sicherlich nicht allein,
    aber im Moment in maßgeblicher Art,
    die Befähigung besitzt, komplexe Zusammenhänge und das Ausmass seines Handelns zu verstehen,
    setzt uns in die Verantwortung, ja Pflicht, Tier und Natur, zumindest, als uns schutzbefohlen zu sehen.
    In jeglicher Hinsicht.
    Global.
    Um ihrer selbst willen.
    Bezogen auf das Tier im natürlichen Habitat und im Hausstand des Menschen.
    Um so mehr, solange es so ist, dass Tiere für uns ihre Lebenskraft und letztendlich ihr Leben geben,
    haben wir ihnen dieses Leben optimal zu gestalten.
    Artgerecht und für sie lebenswert.
    Quid pro quo.

    Foto: © Ev-Kathrin Weiß
  • Barbara Koedel

    Angelina Geisler, Schauspielerin, Potsdam

    Mich macht es fassungslos, dass hier in Sachen Tierhaltung 3 Schritte zurück statt nach vorne gegangen werden sollen. Wir müssen für die Rechte der Tiere eintreten! Das geht auch im Alltag, z.B. durch vegane Ernährung. So kann man jeden Tag die Welt für alle Lebewesen ein wenig besser machen!

    Foto: Barbara Koedel
  • Rocksau Pictures

    Dr. Mark Benecke, Kriminalbiologe & rbb radioeins-Profi, Köln und viel unterwegs in Brandenburg

    Mark Benecke auf radioeins

    "Manche tun so, als gehören Schweine, Rinder und Hühner nicht zur Menschenwelt, sondern wären irgendwas ganz anderes, das man zusammenpferchen und nach Belieben ausbeuten kann. Aber wir sind nur ein winziger Teil eines fantastischen, wunderschönen und einmaligen Lebenskreislaufes voller Luft, Wasser, Bäume, Fliegen, Schnecken, Kühe, Steine, Bakterien und Sonne. Rinder und Schweine unterscheiden sich genetisch so wenig von Menschen, dass es ein Ausdruck von Selbsthass und aktivem Wegsehen ist, Tiere zu behandeln, als seinen sie zwei- oder vierbeinige Münzrollen, Sklaven oder Maschinen. Es ist nur ein winziger Schritt, die vollkommen überflüssige Massentierhaltung zu beenden. Zack! Es ist doch 2015, nicht 1955, oder?"

    Foto: Rocksau Pictures
  • GemeinschaftsGut Börnicke e.V., Bernau bei Berlin/OT Börnicke

    GemeinschaftGut Börnicke

    Wir haben die Nase davon voll, wie die industrielle Landwirtschaft mit Nutztieren, Natur und Mensch umgeht. Daher haben wir vor einem Jahr einen Verein gegründet, Ackerland und Sattelschweinferkel gekauft und nehmen die Sache selbst in die Hand. Deshalb sind wir auch für das Volksbegehren.

  • Christian Kaufmann

    Sarah Wiener, Köchin, Unternehmerin und Hobbyimkerin, Berlin

    www.Sarahwiener.de

    Billiges Fleisch aus Massentierhaltung kommt uns in Wahrheit teuer zu stehen. Denn die Kosten, die es verursacht sind ethisch, moralisch und ökologisch unbezahlbar. Die Zukunft liegt in der Vernunft einer wesensgemäßen Tierhaltung. Deswegen unterschreiben Sie das Volksbegehren und werden Sie Teil der Agrarwende – hin zu einem harmonischen Miteinander von Menschen, Tieren und Boden. Nur so haben wir alle eine Zukunft.

    Foto: Christian Kaufmann
  • Vivian Boellersen, Ökonautin und Junglandwirtin, Velten/Oberhavel

    www.oekonauten-eg.de 

    Die Massentierhaltung trägt dazu bei, dass Jungbäuerinnen und Jungbauern in Brandenburg kaum noch Chancen haben, Boden unter die Füße zu bekommen. Brandenburg hätte so viele Chancen, mit Regionalität und artgerechter Tierhaltung etwas für seine Dörfer zu tun. Kaum zu verstehen, warum die Chancen ungenutzt bleiben sollen.

  • Stephanie Neumann

    Prof. Dr. Wilhelm-Günther Vahrson, Präsident der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde, Eberswalde

    Die aktuelle Praxis der Massentierhaltung ist nicht zukunftsfähig. Wir brauchen eine artgerechte Nutztierhaltung und wollen als Hochschule für nachhaltige Entwicklung unseren Beitrag dazu leisten.

    Foto: Stephanie Neumann
  • Kampagnenteam Volksbegehren gegen Massentierhaltung, Potsdam

    JETZT FÜR DAS VOLKSBEGEHREN SPENDEN!

    Jede Spende hilft. 80.000 Stimmen für Tierschutz und eine naturvertägliche Landwirtschaft - damit Brandenburg das Land der 1.000 Seen bleibt und nicht zum Land der 1.000 Güllebecken wird. Wir danken für Ihre Unterstützung.

  • Ökonauten eG, Biesenthal

    Wir fördern den Aufbau von regionalen Versorgungsstrukturen und geben jungen Existenzgründern in der Landwirtschaft Boden unter den Füßen. Für eine bäuerliche, vor Ort verankerte Agrarkultur ohne Massentierhaltung und Monokulturen.

  • Brandenburg

    Marie Bernards, Cottbus

    Stoppt dieses unmenschliche Verhalten gegenüber Lebewesen!!!

    Foto: Brandenburg
  • Susanne Boreck-Baatz, Verkaufsleiterin, Potsdamer Neueste Nachrichten, Werder

    nicht wegschauen, mitmachen!

  • Christoph Dudek, Ton-Techniker, Potsdam

    Massentierhaltung bewirkt einen Preisverfall, der zu noch mehr Fleischkonsum geführt hat- ungesund für Mensch+Natur. Die Energiebilanz und der gesamte Ressourcenverbrauch pro Kilogramm Fleisch, spiegelt sich nicht mehr im Preis wieder, was nicht zur nötigen Änderung im Kosumverhalten führt.

  • Franziska Wiedemann, Auszubildende, Eberswalde

    Nur weil ein Nutztier wie Huhn oder Rind nicht den "Niedlichkeitsstempel" tragen, wie beispielsweise Katze oder Meerschweinchen, haben sie trotzdem nicht weniger Recht auf ein schönes Leben. Leider bleibt das Schnitzel auf unserem Teller meist gesichtslos.

  • Ellen Schütze, Rechtsanwältin und Tierpsychologin, Vorstand im Landestierschutzverband Brandenburg, Oberkrämer

    Jedes Tier hat das Recht auf ein artgerechtes Leben. Das Anpassen der Tiere durch Kupieren der Schnäbel und Schwänze an die Haltungsbedingungen ist alles andere als artgerecht und ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz. Was nützt ein Verfassungsrecht "Tierschutz" gemäß Art. 20 A GG, wenn die Rechte der Tiere gar nicht einklagbar sind? Geben Sie daher den Tieren Ihre Stimme!

  • Astrid Karola Seyfert, Yogalehrerin, Potsdam

    „Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will.“ (Albert Schweitzer)

  • Hartmut Zabel      Hochschullehrer

    Hartmut Zabel, Gesangspädagoge Professor, Potsdam

    Foto: Hartmut Zabel Hochschullehrer
  • Anja Hradetzky, stolze Kuhbäuerin, Stolzenhagen

    www.stolzekuh.de

    Ich bin gegen  Massentierhaltung, weil es möglich ist, im Einklang mit Natur zu arbeiten. Das Wesen der Tiere muss geachtet werden! Weil Tiere ihre Rechte nicht selbst wahrnehmen können, wird es Zeit für ein Klagerecht anerkannter Tierschutzverbände.

  • Stefan Kaminski

    Anton Hofreiter, Mitglied des Bundestages, Berlin

    Foto: Stefan Kaminski
  • hala

    Ralf Haas-Langwagen, gemeinsame Unterschrift beim Amt Burg, Briesen

    Am 01.12. haben in Burg/ Spreewald, 2 Biobauern, Betreiber einer Eismanufaktur, eines Bioladens, eines Landhandels, der Fraktionsvorsitzende "Gemeinsam für Burg" und mehrere engagierte Bürger unterschrieben oder ihre Unterstützung für das Volksbegehren zum wiederholten Mal gezeigt

    Foto: hala
  • ucf

    Berliner Regionalgruppe von PROVIEH, Berlin

    Wir zeigen Gesicht, weil das Volksbegehren unseren Herzenswunsch teilt: dem "Nutz"tier eine Stimme zu geben! Artgerechte Haltung darf sich nicht nur auf die Katze zuhause beschränken. Tiere, die wir für unsere Ernährung nutzen, verdienen ein würdevolles Leben. Dafür brennen wir,dafür sind wir aktiv!

    Foto: ucf
  •  WDR/Bettina Fürst-Fastré

    Tanja Busse, Autorin/Journalistin ("Die Wegwerfkuh" u.a.), Hamburg

    Die Kuh, dieses Wunderwerk des Stoffwechsels, ohne das wir Menschen vermutlich nie sesshaft geworden wären, dieses sanfte und freundliche Wesen, verdient unseren Respekt. Und ein Leben auf der Weide. Mit dem Kalb an seiner Seite.

    Foto: WDR/Bettina Fürst-Fastré
  • Jan-Philip Eberhardt

    Jan-Philip Eberhardt, Landwirt/Student/Bauer Eberhardt, Eberswalde

    Es lebe die freie Bauernschaft!
    Gutes Handwerk, faire Preise, faire Tiernhaltung!
    Mit dem Tier, nicht gegen!

    Foto: Jan-Philip Eberhardt
  • Axel Vogel, Fraktionsvorsitzender Bündnis 90/Grüne im Landtag Brandenburg, Eberswalde

    Massentierhaltung ist das Alarmzeichen schlechthin für die Entfremdung unseres Wirtschaftssystems von seinen natürlichen Grundlagen. Sie zerstört Umwelt und Entwicklungschancen weltweit. Sie schadet Mensch und Tier. Sie schafft weder Arbeit noch gute Perspektiven für Brandenburgs Dörfer. Aber die Landesregierung setzt unvermindert auf Megaställe und Legebatterien. An die Vernunft zu appellieren allein reicht hier nicht mehr. Deshalb: Volksbegehren unterschreiben!

  • Dr. Werner Kratz, NABU Brandenburg, Potsdam

    Der NABU Brandenburg prangert die hohen Stickstoffüberschüsse durch Gülleflut und Ammoniak aus den Mastanlagen an. Die in der Gülle enthaltenen antibiotikaresistenten Keime gelangen in die Böden und in das Grundwasser. Der hohe Stickstoffgehalt macht vielen Pflanzenarten der Trockenrasen den Garaus.

  • privat

    Evelyn Standke-Enkelmann, Architektin, Werder (Havel)

    Schluss mit der Tierquälerei! Weniger Fleisch essen!

    Foto: privat
  • Ska Keller, Europäisches Parlament, Guben

    Massentierhaltung und industrielle Tiermast führen zu katastrophalen Auswirkungen auf die Gesundheit und das Wohl von allen Lebewesen - ob Mensch oder Tier. Diese Zustände sind unhaltbar und müssen sofort beendet werden, langfristig natürlich nicht nur in Brandenburg sondern in ganz Europa.

  • Freimut Woessner

    Freimut Woessner, Karikaturist, Berlin

    Foto: Freimut Woessner
  • Johannes & Hanna Erz, Bauernhof Erz, Vierlinden/MOL

    Als Neugründer in der Landwirtschaft ist uns eine Veränderung in der Landwirtschaft sehr wichtig. Wir haben den Markt für nachhaltige Produkte vor der Haustür, das hat die derzeitige Landesregierung bis heute nicht verstanden. Sie fördert lieber konventionelle Großbetriebe und nicht Existenzgründer wie uns. Deshalb unterstützen wir ganz klar das Volksbegehren.

  • Deutschland

    Melitta Wittkamp, Grafikerin, Falkensee

    Die Würde .... unantastbar

    Foto: Deutschland
  • Dirk Marx

    Dirk Marx, Bürgerinitiative Schweinewind, Vetschau

    Lausitz gegen Tierfabriken

    80.000 Stimmen gegen 80.000 Schweine in Vetschau / Tornitz und gegen die Ignoranz der Verantwortlichen und gegen die Arroganz der Geschäftsführungen dieser Massentierhaltungen sowie ein Auferstehen eines bürgerlichen Mutes, der in den Mühlen der un-differierten Zeiten untergegangen, heute so sehr von den Schweinen und anderen entsetzlich gequälten Tieren vermisst wird, sowie von mir ganz persönlich. Das ist eine entsetzliche Sprachlosigkeit, die Menschen im 21 Jahrhundert längst überwinden hätten sollen, wären da nicht die Bauernverbände oder andere Lobbyisten, die Texte nachplappern ohne sich selbst dabei ein wenig näher kommen zu können. Es geht um Anstand und eine moralische Position, die einen Aufschub nicht mehr erlaubt.
    Beendet die industrielle Tierproduktion -jetzt- und esst alle endlich weniger oder gar kein Fleisch mehr. Das sind wir den Kreaturen, das sind wir uns gegenüber schuldig!

    Foto: Dirk Marx
  • Mascha Thiel

    Lissa Thiel, Urlaubshof Niederlausitzer Land, Luckau

    Was für eine Frage - natürlich habe ich unterschrieben!

    Foto: Mascha Thiel
  • Natalie Papke

    Theresa Papke, Müncheberg

    Ich darf ja noch nicht mitmachen, obwohl es ja um meine Zukunft geht. Schade.

    Foto: Natalie Papke
  • Antje Voigt

    Caroline Lembke, Sprachdozentin und Künstlerin "Atelier Caroline", Oranienburg

    Für mich ist es eine Selbstverständlichkeit, mich für unsere Mitgeschöpfe einzusetzen. Massentierhaltung bedeutet Qualen für Tiere, die sich nicht wehren können. Tiere sind Lebenwesen mit Gefühlen, das sollten wir nie vergessen.

    Foto: Antje Voigt
  • Claudia Pfeil

    Sylvia Frenzel, Geschäftsführerin, Potsdam

    Foto: Claudia Pfeil
  • Stefan Schön

    Stefan Schön, Tierarzt, Vetschau

    Foto: Stefan Schön
  • Moritz Detel und Giddi, Berlin

    Unter Freunden

  • Judith Handy

    Prof. Dr. Sievert Lorenzen, Zoologe und Vorsitzender von PROVIEH – Verein gegen tierquälerische Massentierhaltung e.V., Kiel

    www.provieh.de

    Die Missstände in der industriellen Tierhaltung und ihre Folgen für den Menschen sind untragbar. Das Volksbegehren in Brandenburg fordert mehr Tierwohl und den Stopp von Mega-Ställen. Das sind auch die Ziele von PROVIEH. Deshalb sind wir Mitglied im Aktionsbündnis und wünschen der Kampagne viel Erfolg. Je mehr Unterschriften, desto größer ist das Signal an die Politik, nicht nur in Brandenburg!

    Foto: Judith Handy
  • Kerstin Peschke

    Sabine Peschke, Business Consultant, Lichtenow

    Wer nicht unterschreibt, nimmt die Schmerzen und Qualen, Angst und Peinigung der Tiere hin und unterstützt die Massentierhaltung!! Jede Unterschrift hilft, diese Missstände aufzudecken und zu unterbinden!! Bitte unterschreib auch Du!! Danke!

    Foto: Kerstin Peschke
  • Gunter Wieden

    Marianne Frey, Architektin, Sprecherin der Bürgerinitiative Am Mellensee – Keine Massentierhaltung, Am Mellensee

    Diese erschreckende Entwicklung einer "industriellen Fleischproduktion", die die Existenzgrundlagen der Menschen, der Tiere und Pflanzen weltweit gefährdet, muss gestoppt werden und in eine unsere natürlichen Ressourcen steigernde Landwirtschaft gewandelt werden.

    Foto: Gunter Wieden
  • Werner Wolf

    Werner Wolf, Key Account Manager, Potsdam

    Wer ein Herz für Tiere hat kann durch die Unterstützung des Volksbegehrens unsere Politiker unter Druck setzen. Wählerstimmen sind Ihnen wichtig.
    Wir dürfen nur denen unsere Stimme geben, die zur Massentierhaltung nicht nur eine glaubwürdige Haltung einnehmen sondern auch entsprechend handeln.

    Foto: Werner Wolf
  • Marion Kerwitz

    Marion Kerwitz, Krankenpfleger, Gerswalde

    Es ist super das es soviele Menschen gibt die das Mitgefühl für unsere Tiere noch nicht verloren haben. Weiter so

    Foto: Marion Kerwitz
  • Sybilla Keitel, Gert Müller, Sybilla Keitel, Malerin / Gert Müller, Musiker, Uckermark

    Wer Hund oder Katze hat, weiß: Tiere sind Individuen - fühlende, soziale Wesen, denen die Welt genau so gehört wie uns Menschen. Sie in Käfige zu sperren und wie Massenware zu "produzieren", ist eine der abscheulichsten Verirrungen der sogenannten Zivilisation. Wir werden das nicht hinnehmen: weder in Haßleben noch in Brandenburg - und woanders auch nicht!

  • Ralf Behring, Landwirt, Höhenland

    Bitte an den Verbraucher vom Landwirt: Bitte unterstützt uns nicht nur mit Worten und Häkchen machen, sondern auch mit dem Kauf von tiergerecht erzeugten Produkten, auch wenn das vielleicht einige Cent teurer ist!

  • Hahn Hugo, Hahn auf dem Bauernhof Erz, Vierlinden/MOL

    Ich wünsche mir, dass alle meine ArtgenossInnen ein wirklich schönes Leben auf dem Bauernhof haben und nicht eingesperrt in einem Stall das ganze Jahr leben müssen.

  • Heiko Thielemann

    Heiko Thielemann, Apotheker / Sabinchen Apotheke , Treuenbrietzen

    Auf geht's !

    Foto: Heiko Thielemann
  • KF

    Katrin Fleischer, Projektmanagerin, Woltersdorf

    Was tun für Tiere und Umwelt!

    Foto: KF
  • Meine Landwirtschaft

    Jochen Fritz, Biohof Werder / Mitinitiator Volksbegehren, Weder/Havel

    Die Zeit ist reif für die Agrarwende in Brandenburg
    Die Zukunft ist bäuerlich -artgerecht-ökologisch-fair

    Foto: Meine Landwirtschaft
  • Petra Budke, Landesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen Brandenburg, Dallgow-Döberitz

    „Ich setze mich für eine artgerechte Tierhaltung ein, weil ich möchte, dass auch unsere Kinder gesund aufwachsen können. Dazu gehören Lebensmittel, die gut schmecken und die nicht krank machen: aus ökologischer Landwirtschaft, ohne Gift- und Schadstoffe, ohne Megaställe, ohne importiertes Genfutter und ohne massenhaften Antibiotikaeinsatz.“

  • privat

    Lothar Martin, ehem. Betriebsprüfer, jetzt Rentner und Jung-Bauer, Caminchen

    Für Tierschutz und artgerechte Haltung! Gegen industrielle Landwirtschaft!

    Foto: privat
  • Christian Rehmer, Referent für Agrarpolitik der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag, Bernau

    Ich will eine flächengebundene, tiergerechte Nutztierhaltung. Dabei spielt die Größe weniger eine Rolle als die Ausgestaltung der Ställe und die Betreuung der Tiere. Darüber hinaus brauchen wir Obergrenzen: Sowohl pro Standort als auch pro Region. Aus Gründen der Tierseuchenvorsorge und des Umweltschutzes – für Gülleausbringung & Futtermittelanbau um Futtermittelimport aus Übersee zu ersetzen.

  • Monique Haegele

    Monique & Rüdiger Haegele, Braunsberger Höfe & Ruppiner Lamm GbR - Urlaub auf dem Bauernhof, Braunsberg

    Massentierhaltung hat keinen Respekt vor dem Leben. Wir zeigen, dass es auch anders geht!

    Foto: Monique Haegele
  • Britta Materne, Ganzheitliche Zahnärztin/Institut Complementärer Heilung, Berlin

    Wann begereifen wir endlich, dass Genuss in uns, nicht durch das Leid anderer zu realisieren ist!

  • Michael Gleichber, FDL, Berlin

    Massentierhaltung ist nicht nötig.
    Warum Tiere quälen wenn wir auch alles von der Natur bekommen können.
    Wacht auf.

  • Frank Prochnow

    Frank Prochnow, Jahnsfelder Landhof, Müncheberg

    So leben wir auf dem Jahnsfelder Landhof!

    Foto: Frank Prochnow
  • Marga van Tankeren

    Marga van Tankeren, Fraktion Aktion Zukunft Global denken - Lokal handeln in der SVV Müncheberg, Müncheberg

    Mahatma Gandhi:

    "Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt."

    Foto: Marga van Tankeren
  • Stefan Kaminski

    Annalena Baerbock, Sprecherin für Klimapolitik der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Deutschen Bundestag, Potsdam

    „Ich beteilige mich am Volksbegehren, weil ich eine artgerechte Tierhaltung möchte. Massentierhaltung gefährdet unser aller Gesundheit, das Klima und die Umwelt massiv.“

     

    Foto: Stefan Kaminski
  • Rafael Wilhelmi

    Kurt Wilhelmi, OMNIBUS für Direkte Demokratie, Berlin

    Nein zu Massentierhaltung! Ja zur Volksabstimmung!

    Foto: Rafael Wilhelmi
  • Theresa Wichmann

    Theresa Wichmann, Medizinische fachangestellte Fachwirtin, Falkensee

    Tiere haben Gefühle wie wir! Stoppt Massentierhaltung!

    Foto: Theresa Wichmann
  • Michael Wimmer, Sprecher Volksbegehren gegen Massentierhaltung

    Michael Wimmer, Geschäftsführer Förderverein Ökologischer Landbau Berlin Brandenburg, Berlin

    Als Bürger und Steuerzahler müssen wir der eng verwobenen Gemeinschaft aus Berufsstand und Agrarpolitik klar machen: Ein immer Größer und Billiger hilft weder der Landwirtschaft, noch entspricht es den Vorstellungen der Gesellschaft. Das Beispiel Tierwohl ist hierfür am besten geeignet. Deswegen wird das Volksbegehren auch als Weckruf für eine enkeltaugliche Landwirtschaft erfolgreich sein!

    Foto: Michael Wimmer, Sprecher Volksbegehren gegen Massentierhaltung
  • Hofgemeinschaft vom Hof Apfeltraum, Hof Apfeltraum, Müncheberg

    Hof Apfeltraum in Müncheberg OT Eggersdorf

    Auf dem Hof Apfeltraum gehören unsere Tiere zum lebendigen Hoforganismus. Es ist für uns selbstverständlich, Ihnen mit Respekt zu begegnen und ihnen eine wesensgemäße Tierhaltung zu gewähren.

  • Ulrich Rosenbaum, Journalist, Slow Food Barnim-Oderland

    Massentierhaltung schadet dem Ansehen Brandenburgs. Sie schadet dem Tourismus, sie vertreibt die Menschen aus der Fläche. Sie schafft keine Arbeitsplätze, sondern dezimiert sie. Nicht einmal von den Gewinnen profitiert das Land. Das sollte auch derjenige einsehen, für den ethische Gründe weniger gelten als für mich. Das Land braucht eine Neubesinnung im Umgang mit dem Boden, den Nutzpflanzen und den Nutztieren.

  • Kuh Emmily, Stolze Kuh, Stolzenhagen

    Ich bin gegen  Massentierhaltung, weil es so schön ist, auf der Weide zu leben (dafür geb ich auch die Milch her, die ich aus Gras produziere) und weil das bei Bestandsgrößen über 100 Tieren nicht mehr möglich ist. Wenn ich könnte, würde ich für das Volksbegehren stimmen.

  • Laurence Kaufmann

    Renate Künast, MdB, Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen, Vorsitzende des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz, Berlin

    Ich unterstütze das Volksbegehren gegen Massentierhaltung in Brandenburg, denn ein Weiter-so ist nicht vertretbar. Quälerische Haltungsformen, Überzüchtung sowie der massenhafte Einsatz von Antibiotika müssen endlich ein Ende haben. Öffentliche Fördergelder darf es nur geben, wenn Mindeststandards für Tier- und Umweltschutz gewahrt werden. Brandenburg kann jetzt den Wechsel schaffen, hin zu ökologischer und nachhaltiger Landwirtschaft.

    Foto: Laurence Kaufmann
  • Foto: Paul Schirnhofer

    Ulf Meyer zu Kueingdorf, Autor und Gestalter, Berlin

    Die Natur ist alles, was wir haben. Wer das Leben liebt, liebt die Tiere. Massentierhaltung ist dumm und böse. Jeder der billiges Fleisch kauft, ist dafür. So einfach und so traurig. Nein zur Fleisch-Industrie!

    Foto: Foto: Paul Schirnhofer
  • Sven Rothmaier

    Nadine und Sven Rothmaier, Tourismusfachwirtin / Dipl.-Bankbetriebswirt, Grünheide OT Hangelsberg

    Jedes Tier hat das Recht auf ein gesundes Leben. Die industr. Tierhaltung schränkt die natürlichen Verhaltensweisen der Tiere ein und degradiert sie zu reinen stückkostenorientierten Endprodukten. Wir wollen Bauernhöfe, wo unsere Kinder erleben, wie Hühner, Kühe, Schweine naturnah gehalten werden.

    Foto: Sven Rothmaier
  • Bedrana Kowalke

    Bedrana Kowalke, Selbstständig, Feldberger Seenlandschaft

    Es wird Zeit das wir Tiere als Lebewesen behandeln und nicht als eine Sache.
    Sie gehören uns nicht.

    Foto: Bedrana Kowalke
  • privat

    Jens Berg, Felixsee

    Solange Menschen denken, daß Tiere nicht fühlen können, müssen Tiere fühlen, daß Menschen nicht denken können.

    Foto: privat
  • Kristina Zeidler, Titel: Ferkeltraum, Pastellbild

    Kristina Zeidler, Abiturientin, Berlin

    Ich finde das Volksbegehren gut. Wir alle müssen die Verantwortung für eine gute Behandlung der Tiere übernehmen.

    Foto: Kristina Zeidler, Titel: Ferkeltraum, Pastellbild
  • Alexander Deck

    Marcus Rust, Musiker, Berlin

    Foto: Alexander Deck
  • Christiane Lagrave-Jürgens, Ärztin, Nordwestuckermark

    Tiere müssen ein artgerechtes Leben führen können, wenn sie uns schon zur Ernährung dienen!

  • Rene Trocha

    René Trocha, Die Grünen, Petershagen

    Achtsamer Umgang mit Mensch und Natur ist mir wichtig!

    Foto: Rene Trocha
  • Gunnar Harms

    Lucky und Bangsi Bergk, Sportler, Schönwalde-Glien

    Massentierhaltung widerspricht dem Tierschutz.
    Wir Konsumenten müssen endlich umdenken und bewußter unsere Lebensmittel kaufen.
    Ein paar Euro mehr für das Schnitzel bezahlen heißt nicht "teurer": es ist preiswerter !

    Foto: Gunnar Harms
  • privat

    Michael Knöfel, Fotograf, Gartz(Oder) OT Hohenreinkendorf

    "Hab Ehrfurcht vor dem Leben - selbst vor der kleinsten Kreatur".
    Albert Schweitzer

    Foto: privat
  • privat

    Lühmann Thomas-David, Student/ Landessprecher des FÖJ-BB sowie Ortsvorsitzender DIE LINKE. Birkenwerder, Hohen Neuendorf

    "Wir leben heute in einer Zeit, in der die Menschen zunehmend empfinden, dass sie selbst für ihre Gesundheit und ihre Entwicklung Verantwortung übernehmen müssen." Michaela Glöckler

    Gegen Massentierhaltung zu sein, heißt ein Bewustsein für Ethik, Gesundheit und Umwelt einzufordern.

    Foto: privat
  • Gunnar Pötzsch

    Gunnar Pötzsch, Lehrnbegleiter / Rappelkiste e.V. / Aktive Schule Potsdam, Michendorf

    Das Leben zu respektieren heißt nicht, sich über vermeintlich geringer Wertes Leben zu stellen und das Ganze auch noch mit solidarisch erwirtschaftetem Geld zu subventionieren! Für ein lebenswertes Brandenburg, dessen Landesregierung für die Bürger und nicht für die Industrie da ist!

    Foto: Gunnar Pötzsch
  • Uwe Hoffmann, Rathenow

    Felix Doepner, Pfarrer i.R., Nennhausen

    Weniger ist mehr. Qualität statt Quantität. Es gibt kein Recht, Tiere zu quälen.

    Foto: Uwe Hoffmann, Rathenow
  • Willi Lehnert, Bündnis Junge Landwirtschaft/Kampagne Bauer sucht Land

    „Tiere begehen nichts. Weder Mord noch Verrat noch Geburtstage. Selbst einen Irrtum zu begehen, ist ein Privileg des Menschen.“Peter Tognotti, Texter, Autor, Mensch

  • Frika Duwe

    Amelie und Franziska Wetzlar, Milchschäferin und Schafskäserin vom Milchschafhof Pimpinelle, Quappendorf

    www.milchschafhof-pimpinelle.de

    Auch Nutztiere haben ein Recht auf eine respektvolle Behandlung- im Leben wie im Tod.
    Fleisch ist kein billiges Grundnahrungsmittel, sondern sollte ein Sonntagsbraten bleiben!

    Foto: Frika Duwe
  • Clemens Rostock, Landesvorsitzender Brandenburg Bündnis 90/Die Grünen, Hennigsdorf

    "Die Massentierhaltung ist weder naturverträglich noch sozial oder wirtschaftlich - sie raubt uns und unseren Kindern die Zukunft. Um das zu ändern, brauchen wir eine neue Agrarpolitik. Ein erfolgreiches Volksbegehren wird ein wichtiger Schritt sein, die Landesregierung endlich auf einen neuen Kurs zu bringen. Deshalb: Landwirtschaft statt Agrarindustrie - Volksbegehren unterschreiben!"

  • Evelyn Denke, Kinderkrankenschwester, Berlin

    Wer Fleisch von gequälten Tieren ißt, ist gewissenlos.

  • DE - Deutschland

    Ines Löwe, Erzieherin, Potsdam

    Massentierhaltung ist industrielle Produktion von minderwertigem Fleisch und dient nicht dem Menschen sondern der GEWINNOPTIMIERUNG...Kleinstbauernhöfe können da leider nicht mehr mithalten sind aber für Mensch und Natur viel wertvoller!

    Foto: DE - Deutschland
  • André Riediger

    André Riediger, Wünsch Dir Mahl - Suppen und Eintöpfe, Müncheberg

    Unser Anspruch als Brandenburger bio Verarbeitungsbetrieb ist es zu zeigen, dass wir auch ohne Massentierhaltung leistungsfähige Wirtschaftsstrukturen und Arbeitsplätze im ländlichen Raum etablieren können. Die Massentierhaltung schadet den Tieren, den Menschen und der Umwelt!

    Foto: André Riediger
  • Carola Freitag, Felixsee

    "Wo immer ein Tier in den Dienst des Menschen gezwungen wird, gehen die Leiden, die es erduldet, uns alle an."  Albert Schweitzer
  • Daniel Goral, Werder a. d. Havel, Positivistiker

    Daniel Goral, Positivistiker, Werder a. d. Havel

    Wer zurück bekommen möchte, muss gegeben haben.

    Foto: Daniel Goral, Werder a. d. Havel, Positivistiker
  • Gabriele Styppa

    Gabriele Styppa, Bildende Künstlerin, Wustermark / Ot. Priort

    Tiere sind fühlende Lebewesen und wir Menschen haben nicht das Recht Tiere zu mißbrauchen, um Fleisch zu essen.

    Foto: Gabriele Styppa
  • Thomas Ricken

    Thomas Ricken, Unternehmer " ICS systems ", Wandlitz

    Gemeinsam gegen diese nur noch auf Gier und Profitstreben ausgerichtete Agrarindustrie, tierverachtenden GROSS-Unternehmen und gegen Lobby-Vertreter in Deutschland und der EU! Es reicht, und wenn ihr Politiker uns nicht mehr ernst nehmt, werden wir Euch ABWÄHLEN.

    Foto: Thomas Ricken
  • Andreas Reichling, NABU Kreisvorsitzender Landkreis Barnim, Eberswalde

    Nichts hat in den letzten 20 Jahren die Artenvielfalt so stark geschädigt wie die Intensivierung der Landwirtschaft. Die industrielle Massentierhaltung ist die perverseste Abart dieser Entwicklung. Die extreme Belastung mit Nährstoffen aus der Gülle und über die Luft verändert alle Lebensgemeinschaften von Tieren und Pflanzen. Die Gifte auf dem Acker geben ihnen dann den Rest.

  • Robert Recker

    Benjamin Raschke, Landtags­abgeordneter Brandenburg, Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Schönwalde/Spreewald

    Mein Ziel: bedenkenlos gutes Essen aus der Region. Da unterstütze ich das Volksbegehren gern nach Kräften!

    Foto: Robert Recker
  • Carsten Preuß

    Carsten Preuß, BUND Brandenburg, Zossen

    Tierwohl ist eine Frage der Haltung – nicht nur in den Ställen, sondern auch in den Köpfen.

    Foto: Carsten Preuß
  • Dr. Martin Flade, Leiter des Biosphärenreservates Schorfheide-Chorin, Angermünde

    Intensivtierhaltung in Großställen repräsentiert das Gegenteil einer ökologisch nachhaltigen Landwirtschaft. Die Gülle belastet Atmosphäre, Böden und Gewässer, der Futtermitteltransport frisst Energie und schadet dem Klima, und auf Mais- und Sojafeldern wird intensivst mit Mineraldüngern und Bioziden gewirtschaftet. Für die Futtermittelproduktion werden andernorts in großem Maßstab Primärwälder vernichtet. Hinzu kommen die ethisch nicht zu verantwortenden, oft erschreckenden Haltungsbedingungen.

  • Sylvia Mundt, Sekretärin, Berlin

    Jede Stimme zählt! Ich hoffe, dass wir erfolgreich sind!

  • Carlo Seemann, Projektentwickler, Öko-Junglandwirt in Gründung, Eberswalde

    Als in Gründung befindlicher Junglandwirt mit größerem ökologischen Erfahrungsschatz bin ich mir der Auswirkungen der Massentierhaltung bewusst. Insbesondere die Böden werden durch die konventionelle intensive Nutzung übermäßig beansprucht. Die Nutzung ökologischer Methoden kann ein Ausweg sein.

  • Johann Moser, Projektleiter / Kampfmittelräumung, Glienicke / Nordbahn

    Ich freue mich sehr über die Aktion gegen die Lebewesen verachtende Massentierhaltung. Vielen Dank für die Aktion!

  • Beate Laudzim

    Agnes Mai, Schauspielerin, Potsdam

    Solange es Schlachthäuser gibt, wird es auch Schlachtfelder geben. (Leo Tolstoi)

    Foto: Beate Laudzim
  • Foto privat

    Johannes Schilka, Öko - Landwirt Spreewälder - Ökoland, Werben

    Gott hat uns die Erde nicht gegeben, damit wir aus Profitgier u.a. Tiere quälen und die Umwelt mit Schadstoffen und massenhafter Gülle verseuchen,
    (bei Vetschau sollen es 80.000 Schweine werden) sondern damit wir die Schöpfung für unsere Kinder und Nachkommen erhalten und bewahren !

    Foto: Foto privat
  • Axel Kruschat, Landesgeschäftsführer BUND für Umwelt und Naturschutz Brandenburg, Potsdam

    Wir brauchen eine artgerechte Tierhaltung. Das Volksbegehren ist für mich die Chance, eine umweltverträgliche Landwirtschaft zu erreichen.

  • Friederike Reinhardt

    Friederike Reinhardt, Angestellte, Berlin

    Tiere sind Lebewesen!

    Foto: Friederike Reinhardt
  • Mareen Brose

    Mareen Brose & Daniel Kurzke, Senftenberg

    Wir unterstützen das Volksbegehren gegen Massentierhaltung in Brandenburg für mehr Tierschutz!!!

    Foto: Mareen Brose
  • Ole Mielenz, selbstständig, Berlin

    "Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen." (Aristoteles)

  • Carolin Moser, Restaurantfachfrau, Schildow

    "Tiere können nicht für sich selbst sprechen. Deshalb ist es so wichtig, dass wir als Menschen unsere Stimme für sie erheben und uns für sie einsetzen." (Gillian Andersom)

  • Christine

    Christine Janzen, Schüler, Dallgow

    Foto: Christine
  • Angelika Wilke, Heilpraktikerin + Krankenschwester, Petershagen

    Ich lebe Vegan, weil ich alle Tiere liebe, schätze und achte.
    Seitdem ich weiß, dass tierisches Protein für die Volkskrankheiten verantwortlich ist, setze ich mich für gesunde, vollwertige, abwechslungsreiche und naturbelassene Kost ein.
    Ein jeder gewinnt echte Lebensqualität und Gesundheit .

  • Food Assembly Deutschland Veronica Veneziano, Berlin

    https://thefoodassembly.com/de

    Die Menschen in Berlin und in der Region wollen gute, gesunde Lebensmittel aus regionaler bäuerlichen Landwirtschaft, umwelt- und sozialverträglich, nachhaltig, fair und mit einer respektvollen Tierhaltung. Das ist die Zukunft!
    Deshalb unterstützen wir das Volksbegehren gegen Massentierhaltung!

  • Ralf-Günther Schein, Pfarrer, Templin

    "Der Gerechte erbarmt sich seines Viehs." Die Bibel, Sprüche 10,12

  • Hilke Karrasch -Hansel

    Hilke Karrasch-Hansel, www.hilcoaching.de, Lindow

    Stoppt#die#Massentierhaltung
    Stoppt#die#Massenschlachtungen
    Die Produktion von Billigfleisch ist Tierquälerei und macht Menschen krank .
    Bitte unterschreibt die Petition im Amt,geht super schnell und man muss nicht auf die Unterlagen warten !
    Jede Stimme zählt !

    Foto: Hilke Karrasch -Hansel
  • www.Fotosally.de

    Sally Lazic, Fotografin, Berlin

    Wir alle sollten wieder mehr Empathie für Tiere entwickeln.
    Tiere fühlen Angst und Schmerz und Verlust und wir haben kein Recht so grausam und entwürdigend mit ihnen umzugehen.

    Foto: www.Fotosally.de
  • Kerstin Ehlebracht, Landschaftsplanerin, Berlin

    "Der untrügliche Gradmesser für die Herzensbildung eines Volkes und eines Menschen ist, wie sie die Tiere betrachten und behandeln."
    Berthold Auerbach

  • Eva Guzmán, Abokiste Apfeltraum, Müncheberg

    Massentierhaltung und alle damit verbundenen Folgen für Mensch und Natur sind nicht zukunftsfähig. Ich bin für eine ökologisch-bäuerliche Landwirtschaft, die gesunde Lebensmittel erzeugt und unsere natürlichen Ressourcen für uns und unsere Kinder schützt.

  • Dr. Turgut Altug, Fraktion Bü'90/Die Grünen im Abgeordnetenhaus von Berlin, Sprecher für Natur- und Verbraucherschutz und Naturbildung, Berlin

    Ich unterstütze das Volksbegehren gegen Massentierhaltung in Brandenburg, weil artgerechte Tierhaltung keine Wahl, sondern ein Muss ist! Ich befürworte eine regionale und saisonale Esskultur mit vielen guten Produkten aus Brandenburg, für eine ökologische Landwirtschaft und für effektiven Natur- sowie Verbraucherschutz!

  • Sandra Bock, Lychen

    Ich unterstütze das Volksbegehren, weil ich gegen Massentierhaltung bin. Bei jedem Kauf eines Fleischproduktes entscheidet IHR - Antibiotiker-Fleisch und Tierquälerei oder Fleisch aus artgerechte Haltung aus ökologischer Landwirtschaft.

  • Peggy Einenkel

    Peggy Einenkel, Schauspielerin, Frankfurt (Oder)

    Falls du glaubst, dass du zu klein bist, um etwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Raum ist.

    Dalai Lama

    Foto: Peggy Einenkel
  • Ulrich Bergt

    Anika Wangard, Filmregie/Drehbuch, Parsteinsee/Barnim

    Ich lebe in einem Brandenburger Dorf und habe eine Schweinemastanlage als Nachbarn. Hermetisch abgeriegelt hat man keine Einsicht, aber man hört die Tiere manchmal panisch schreien, wenn sie von einem der Arbeiter drangsaliert werden. Auch ansonsten sind die Tiere komplett der Handhabe des Betreibers ausgeliefert und mein Eindruck ist, dass sie für den nichts anderes sind als billige Güter.

    Foto: Ulrich Bergt
  • Cornelia Herter, Kauffrau im Deutschen Herzzentrum Berlin, Neuenhagen

    Wenn Tiere nicht artgerecht gehalten werden, zu viele Antibiotika verabreicht bekommen, wird am Ende der Verbraucher, der Mensch auch darunter leiden, davon bin ich überzeugt.
    Das sollten diejenigen bedenken, die nur sich im Fokus haben und nicht die Tiere.

  • Christian Holeksa, unterfluss, Berlin

    Alternativer Einkaufsführer

    "Fleisch zu produzieren verbraucht erheblich mehr Ressourcen als vegetarische Lebensmittel. Aus diesem Grunde sollte Fleisch als etwas Kostbares angesehen werden. Es ist nicht notwendig täglich Fleisch auf den Teller zu haben. Stattdessen sollte das durch den geringeren Fleischverbrauch eingesparte Geld, in Wildfleisch oder Bio-Fleisch investiert werden. Denn solches Fleisch ist aus ökologischer und artgerechter Hinsicht dem Fleisch aus Masttierhaltung weit überlegen."

  • Arabella Wintermayr, Potsdam

    Tiere dürfen kein reiner "Produktionsfaktor" der Industrie sein. Die Tatsache, dass hierzulande, im "Schlachthaus Europas", immer mehr Tiere pro Großbetrieb gehalten werden, hat verheerenden Auswirkungen für Natur, Tier und Mensch. Um dem entgegenzuwirken, unterstütze ich das Volksbegehren.

  • Marcus Jank

    Marcus und Theresa Jank, Spremberg

    Nur im ruhigen Wasser ist das Spiegelbild des Himmels zu sehen!

    Foto: Marcus Jank
  • Alexander Finger

    Alexander Finger, 16547, Birkenwerder

    Ich unterstütze das Volksbegehren, weil es eine historische Chance für Brandenburg und Deutschland ist. Seit Jahren wird auf Brandenburg herabgeschaut. Jetzt zeigen wir, dass wir die Wiege des ökologischen Aufbruchs sind. Wir werden agrarpolitische Geschichte schreiben!

    Foto: Alexander Finger
  • Matthias Rackwitz

    Matthias Rackwitz, Löpten

    Wir müssen leider immer wieder klarstellen, dass Massentierhaltung und Landwirtschaft nicht unweigerlich aneinander gekettet sind.

    Foto: Matthias Rackwitz
  • Rebekka Kuba, Burg Spreewald

    Gott gab uns die Macht über die Tiere und Umwelt zu herrschen. Er meinte damit nicht, dass wir sie quälen, zerstören und zum Aussterben bringen sollen.

  • Hans Stiehl

    Stiehl Hans, Pensionär, Berlin

    Foto: Hans Stiehl
  • ich

    Manuela Paletta, Teltow

    Das ist meine Margot. Glücklicherweise hat sie und ihre Freunde die Hühner, die bei mir wohnen, Glück.
    Niemals werden Sie das Elend ihrer Artgenossen teilen müssen.
    Es ist so schön, ein glückliches Schwein und glückliche Hühner zu sehen.... :-)

    Foto: ich
  • Monika Ertl, Case Managerin, Berlin

    Die Massentierhaltung vernichtet Arbeitsplätze, trägt zum Höfesterben bei und schadet massiv unserer Umwelt. Die Schäden gehen zu Lasten der Steuerzahler. Was mit den Tieren passiert, ist ein Verbrechen. Am Geld profitgieriger Konzerne klebt das Blut von Lebewesen, die Schmerzen und Todesangst haben

  • Thomas Jahn, Musiker, Berlin

    Was uns gut tun soll beim essen, sollte vorher ein gutes Leben gehabt haben.

  • Andrei Kälbchen, Laekurhof Islandpferdegestüt, Bad Belzig OT Groß Briesen

    Ich wünschte, es hätten viel mehr Kälber das Glück, so wie ich, den ganzen Sommer lang mit ihren Müttern über die Weiden zu ziehen.

  • Ingeborg Vollenschier, Rentnerin, Milower Land

    "Es ist ein schlechter Plan, der keine Änderung erlaubt." Zitat von Publius Syrius
    Ich möchte nicht, das unsere Böden und das Wasser durch die viele anfallende Gülle aus der Massentierhaltung verseucht werden, wir zerstören die Zukunft unserer Kinder. Der hohe Fleischkonsum schädigt die Gesundheit .

  • Paul Schmudlach

    Paul Schmudlach, DIE LINKE, Neuruppin

    Gerade auch für uns als Linke ist es wichtig, das Fleisch nicht als Massenware, die möglichst billig zu bekommen ist, angesehen wird, sondern als ein Produkt, für das man bereit ist, ruhig ein wenig mehr zu zahlen in der Gewissheit das es aus Artgerechter Haltung stammt.

    Foto: Paul Schmudlach
  • Vanessa Ebenfeld, Agentin des Wandels (Permakultur & Wildnispädagogik), Zerpenschleuse/Barnim

    Ich unterstütze die Kampagne, weil ich mir wünsche, dass alle Lebewesen Licht und Erde spüren dürfen und ihre Seele baumeln lassen können.

  • thorsten schoenbrodt alias icke

    Thorsten Schönbrodt, Müncheberg

    Solange Menschen denken,
    dass Tiere nicht fühlen,
    müssen Tiere fühlen,
    dass Menschen nicht denken.
    (Verfasser unbekannt)

    Foto: thorsten schoenbrodt alias icke
  • Roswitha Ackermann, Bibliothekarin, Groß Schauen

    Mit meiner Unterschrift zum Volksbegehren fordere ich meine gewählten Parlamentarier auf, sich für eine zukunftsfähige Agrarpolitik einzusetzen. Ich unterstütze artgerechte Tierhaltung, indem ich schon seit vielen Jahren bei unserem Bauern vor Ort einkaufe.

  • Oder Culinarium e.V.

    Oder Culinarium e.V., Verein "Oder Culinarium e.V.", Marxdorf

    http://www.oderculinarium.com/

    Regional, saisonal, frisch ist das Credo unserer Gaststätten-Mitgliedsbetriebe. Unsere Erzeuger-Mitgliedsbetriebe produzieren in handwerklicher Tradition, einfach "leckerer" !

    Foto: Oder Culinarium e.V.
  • Romy Franzke

    Romy Franzke, Rechtsanwältin, Cottbus

    "Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt." (Mahatma Gandhi)

    Foto: Romy Franzke
  • Sybille Brömel, Sekretärin, Berlin

    Für mich ist Massentierhaltung völlig inakzeptabel.

  • Janusz Hradetzky, Stolzer Kuhbauer, Stolzenhagen

    www.stolzekuh.de

    Ich bin gegen  Massentierhaltung, weil sie nicht nur die Tiere, sondern auch uns und die Natur krank macht.

  • Uwe Hauth

    Torsten Werner, Unternehmer, Birkenwerder

    Massentierhaltung fördert die Ignoranz gegenüber der Natur.
    Massentierhaltung ist UNTIERISCH !

    Foto: Uwe Hauth
  • Planke

    Iljana Planke, Heilpraktikerin und Tierkommunikatorin; Mitglied im Potsdamer Tierschutzverein, Potsdam

    In Japan, China, Tibet und Indien lebte das ganze Volk jahrhundertelang vegetarisch wegen der buddhistischen Achtung für alle Lebewesen.
    Ich wurde zur veganen Genießerin vor 10 Jahren, weil ich nicht länger eine Auftraggeberin und quasi Mit-Täterin sein wollte. Mögen alle Lebewesen glücklich sein.

    Foto: Planke
  • DIE LINKE. Oberhavel, Kreisverband, Oberhavel

    Wir unterstützen die Forderungen des Volksbegehrens ausdrücklich. Das Verbot des Kupierens von Schwänzen bei Schweinen sowie von Schnäbeln bei Hühnern und auch das Mitwirkungs- und Klagerecht für anerkannte Tierschutzverbände ist in der LINKEN unumstritten.

  • Udo Pursche

    Dr. Volker Woltersdorff, Landwirt / Kulturwissenschaftler / AbL-Mitglied, Blankenfelde-Mahlow

    Massentierhaltung schadet unseren Nutztieren, unseren Böden und unserem Klima. Den Gewinn streichen einige Wenige ein, während wir alle und die zukünftigen Generationen auf den Belastungen sitzen bleiben.

    Foto: Udo Pursche
  • Kalb Anton, Stolzes Kalb, Stolzenhagen

    Ich bin gegen  Massentierhaltung, weil jedes Säugetier das Recht haben sollte, aus einem Euter zu trinken.

  • Nadine Schröder-Koch, Tierärztin, Brandenburg

    "Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen,
    wie sie ihre Tiere behandeln. "
    (Mahadma Gandhi)

  • Tobias Bank, Wustermark

    Wer qualitativ hochwertige Lebensmittel möchte, sollte Stressfaktoren und Medikamenteneinsatz bei Nutztieren begrenzen, für gute Arbeitsbedingungen bei den Bäuerinnen und Bauern sorgen, seinen Fleischkonsum reduzieren und regionale Wirtschaftskreisläufe fördern. Das schont die Umwelt und das Tier.

  • MeinekleineFarm.org

    Dennis Buchmann, Chefschwein MeinekleineFarm.org, Berlin

    Weniger Fleisch – mehr Respekt! Das sollte nicht nur das Motto von MeinekleineFarm.org sein :)

    Für ein neues BeWurstsein!

    Foto: MeinekleineFarm.org
  • Steven Landsberg

    Rosemarie Landsberg, EU - Rentnerin, Rheinsberg

    Wer die Menschen kennt, weiß warum wir Tiere lieben.
    Tiere würden den Menschen nie das antun, was Menschen den Tieren antun.
    Da frage ich mich wer mehr Verstand hat ✌

    Foto: Steven Landsberg
  • Dr.Heike Großklaus, prakt.Tierärztin, Stangenhagen

    Eine Tierschutznovelle ist genauso längst überfällig, wie auch mehr Engagement von uns Tierärzten gegen Massentierhaltung in Zeiten einer Überflussgesellschaft.

  • Lisa Benecke, Angestellte, Berlin

    Wir sind gegen Massentierhaltung und die damit verbundenen Leidenswege und Haltungsbedingungen. Freiheit und artgerechte Haltungsbedingungen sind ein MUSS für jedes Individuum!

    Be veggie.

  • Fotot: Miriam Heydt

    Sabine Nakelski, Hufpflegerin GdHK und Pferdekinesiologin, Berlin

    .... massentierhaltung ist der garstigste Spiegel unseres Zeitgeistes und dessen, was den Mensch beschäftigt ....

    Foto: Fotot: Miriam Heydt
  • @SAH-Photo, Silke Ahrend, Bearbeitung Andreas Rieger

    Andreas Rieger, Architekt, LÜBBEN (Spreewald)

    Die Natur braucht den Menschen nicht, aber der Mensch als kleiner Teil der Natur braucht die Natur. Daher ist Naturschutz - und Tierschutz ist ein wichtiger Teil hiervon - Menschenschutz und die Natur ist Grundlage allen menschlichen Handels. Andernfalls wären wir exoplanetarische Eroberer.

    Foto: @SAH-Photo, Silke Ahrend, Bearbeitung Andreas Rieger
  • Privat

    Holger Ackermann, Tischler & Hobby-Imker, Groß Schauen

    Als Imker muss ich feststellen, dass immer größere monoflorale Flächen entstehen. Für Artenvielfalt auf dem Acker ist da kein Platz mehr. Ich will Vielfalt in der Landwirtschaft und auf meinem Teller!

    Foto: Privat
  • Achim Seifert, Rentner, Wandlitz

    Massentierhaltung ist ein Verbrechen an den Tieren

  • Franziska Hanko

    Franziska Hanko, Studentin, Berlin

    Peace, Love and Brokkoli

    Foto: Franziska Hanko
  • Angelika Böing

    Martina & Heribert Heyden, Selbstständige Künstler, Borkwalde

    www.angelinasmusiktheater.de

    Wir unterstützen das Volksbegehren gegen Massentierhaltung.

    Foto: Angelika Böing
  • Katja Wodarra

    Katja Wodarra, Caminchen

    wer, wenn nicht wir. wann, wenn nicht jetzt.

    Foto: Katja Wodarra
  • Wolfgang Beiner, Landschaftsplaner, GF NaturFreunde Brandenburg, Berlin

    Massentierhaltung steht für mich für Tierquälerei, Verbreitung von antibiotikaresistenten Krankenheiten für den Menschen mit mittlerweile hohem Infektionsrisiko, Verseuchung des Bodens und unseres Trinkwassers und schnellen Reibach ohne nennenswerte Schaffung von Arbeitsplätzen. Wer braucht sowas?

  • www.einzigart-marketing.de

    Mira Haschke, EINZIGart Marketing - Werbeagentur, Neuruppin

    "Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandelt." Vielen Dank Mahatma Gandhi für diese weisen Worte!

    Foto: www.einzigart-marketing.de
  • Alicia

    Alicia Krause, Zahnmedizinische Fachangestellte, Bötzow

    Ich freue mich wenn ich etwas Gutes tun kann. Obwohl es bei weitem nicht Genug ist. Ich hoffe ihr könnt etwas Bewegen.
    Das Foto zeigt mich und meinen Süßen Kater Mutzel.

    Foto: Alicia
  • Michaela Küpper-Hoppe, Pikler-SpielRaum Kleinmachnow, Kleinmachnow

    Ein Tier lässt sein Leben für uns. Dafür sollte es artgerecht gehalten sein und ein lebenswertes Leben führen können. Wir brauchen nicht jeden Tag Fleisch auf den Tisch und zalmen gerne mehr dafür. Michaela Küpper-Hoppe, Mutter von 4 Kindern

  • Christian Linke

    Christian Linke, Fürstenwalde

    Weh dem Menschen, wenn nur ein einziges Tier im Weltgericht sitzt. - Christian Morgenstern

    Foto: Christian Linke
  • Cartoon Rainer Ehrt www.edition-ehrt.de

    Rainer Ehrt, Maler Grafiker Illustrator, Kleinmachnow

    Foto: Cartoon Rainer Ehrt www.edition-ehrt.de
  • Margrit Pachl

    Hans-Hartwig Lau, Kloster Lehnin

    Die Tiere empfinden wie der Mensch Freude und Schmerz, Glück und Unglück. Massentierhaltung ist damit nicht vereinbar.

    Foto: Margrit Pachl
  • DIE LINKE. Birkenwerder, Ortsverband, Birkenwerder

    Wir möchten nicht nur auf einer schönen, sondern auch auf einer für uns Menschen gesunden Erde leben!
    Wir setzten uns vor Ort für das Volksbegehren ein, mit anderen umweltbewussten Akteuren.

  • Barbara Meyer-Goeckeler

    Barbara Meyer-Goeckeler, Hühnerhalter, Borkheide

    Mit Leidenschaft für Huhn und Hahn.

    Foto: Barbara Meyer-Goeckeler
  • ttobler (für CC2.0DE)

    Thomas Woßeng, Bernau

    In einer Gesellschaft erkennen wir am Umgang mit den Tieren die Wertschätzung, welche die Gemeinschaft zusammenhält.

    Foto: ttobler (für CC2.0DE)
  • Hans-Joachim Rowold, Rentner, Melchow

    Wir versuchen, meine Frau und ich, durch teilweise vegane Ernährung diese Tierquälerei zu minimieren. Außerdem hat solches Fleisch überhaupt nicht mehr diesen herkömmlichen Geschmack, wie wir ihn von früher kennen. Also fordern wir ordentliche artgerechte Tierhaltung, wie auf Bauernhöfen.

  • Bergit Wichmann, MFA, Dallgow

    Tiere haben auch ein Herz !

  • ich

    Verena Weidemann-Bingel, Diplom Ingenieur Agrarwirtschaft, Berlin

    Bald wird hoffentlich niemand mehr diese armen Kreaturen essen wollen, die dafür so elend leben und sterben müssen!

    Foto: ich
  • Wolfgang Schalow

    Schalow Wolfgang, Freizeit Skudden-Hof und Spaß-Ziegenfarm, Marxdorf

    Regional-saisonal-frisch ,- geniessen wo es wächst !

    Foto: Wolfgang Schalow
  • privat

    Stefan Fischer, Diplom-Biologe, Ornithologe, Paulinenaue (Havelland)

    Das Bürgerbegehren gegen die Massentierhaltung kann nur ein erster Schritt zu einer wirklichen Agrarwende sein, und das nicht nur in Brandenburg, sondern deutschland-, europa- und weltweit. Die derzeitige industrielle Landwirtschaft ist die Hauptursache für den weltweiten Artenschwund!

    Foto: privat
  • Marc Brüsz

    Marc Brüß, Drucker, Falkensee

    Tiere können nicht für sich selbst sprechen . Und deshalb ist es so wichtig dass wir als Menschen unsere Stimme für sie ergeben und uns für die einsetzen .

    Stoppt Massentierhaltung

    Foto: Marc Brüsz
  • Sabine Konschak, IT Beraterin, Zossen

    Tiere leiden stumm. Ich stell mir vor, das wäre nicht so. Millionenfaches, markerschütterndes Schreien von gequälten Tieren wäre das um uns herum!
    Lasst uns für Tierwohl unsere Stimme erheben, laut und unüberhörbar! Jetzt!

  • Anja Wolff, Immobilienfachwirtin und Kreistagsabgeordnete OPR (Bündnis90/Die Grünen), Fehrbellin

    Ich unterstütze das Volksbegehren, da ich auch meinen Enkeln noch eine gesunde Landschaft und eine gesunde Ernährung bieten möchte. Des weiteren finde ich es nicht vertretbar, Tiere zu quälen.

  • Elke Fenske, Sachbearbeiterin, Grünheide

    Nur der Mensch kann das Wort erheben für die, die sich nicht wehren können...

  • mein eigenes Foto

    Marianne Reusch, Altlandsberg

    Jedes Tier hat ein Herz und es fühlt wie du den Schmerz, bitte denk daran!

    Foto: mein eigenes Foto
  • willi Kellers 17268 Boitzenburgerland

    Willi Kellers, Dipl Musiker, Boitzenburgerland

    Wenn ich weiterhin so viel Fleisch esse,
    muss ich mich behandeln lassen,
    da hilft nur die Selbsttherapie:
    das Unterstützen der Aktion gegen Massentierhaltung.

    (Ich bin kein Arzt,
    habe aber kein anderes Foto gefunden)

    Foto: willi Kellers 17268 Boitzenburgerland
  • Baharak Mashayekhi, Ärztin, Berlin

    Massentierhaltung ist nicht zeitgemäss und Tierquälerei!!!

  • Marlies Rudat, Sekretärin, Rietzneuendorf-Staakow

    Für mich haben Tiere auch eine Seele. Wer mal ein Haustier gehabt hat, weiss das auch.

  • Ade Frey, Bildende Künstlerin, Berlin

    Danke, dass Ihr Euch engagiert! Jeder Wurst- und Fleischesser (und jeder Städter, jedes Stadtkind) sollte mal einen Mastbetrieb und einen Schlachthof von innen sehen und hören. Auch Tiere können weinen.

  • Marion Scheich, Berlin

    Hört endlich auf mit Massentierhaltung, Grundwasserverschmutzung, Antibiotikaresistenzen, ich habe Achtung vor allen Lebenwesen, Tiere wie Pflanzen, und möchte das weder Tier noch Pflanze für mich gequält werden. Ich wohne in Berlin, mein Herz schlägt genauso für Brandenburg.

  • Roy_Ly

    Roy Rempt, Transition-Initiative Lychen, Supervision, Projekt-Management, Lychen

    Wir haben die Welt von unseren Kindern nur geliehen - so sollten wir sie in mindestens gleich gutem Zustand an unsere Kinder weiter reichen, damit auch sie ein erlebenswertes Leben leben können, die Konzerte der Natur, das tägliche Natur-Schauspiel erleben können, das Leben genießen können ☺

    Foto: Roy_Ly
  • Vincent Kiefer, Kaufmann, Student, Küstriner Vorland

    Ich unterstütze das Volksbegehren, da wir mit Massenrierhaltung den Tieren, der Schöpfung und nicht zuletzt uns selbst erheblich schaden.

  • Joschi Thiel

    Joschi Thiel, Luckau

    Wenn nicht hier, wo dann? Gibt es was wichtigeres als unsere Zukunft auf diesem Planeten? Was machen Bankenkriesen und Flüchtlingsströme wenn das Klima den Bach runter geht und wir uns über die Lebensmittel langsam vergiften. Weg von UMWELT hin zu MITWELT !!!

    Foto: Joschi Thiel
  • Carolin

    Carolin Conde, Hundekuss36, Berlin

    Kein Fleisch aus Massentierhaltung essen, erspart den meisten Tieren das qualvolle Vegetieren. Ich wünsche mir das VerbraucherInnen bewußter werden und statt schnell mal ein Billigschnitzel in die Pfanne gehauen lieber mal einen leckeren Grünkernbratling ! Gibt es schon für günstig fertig zu kaufen.

    Foto: Carolin
  • Antje Schwarze

    Mausi c/o Antje Schwarze, Potsdam

    Ich will auch unterschreiben!
    Jedem Tier auf dieser Welt soll es so gut gehen wie mir!
    Wir kämpfen für eine gute Welt ohne Leid und Tod für Tiere.
    Eure Mausi

    Foto: Antje Schwarze
  • Karin + Jürgen P I R C H, Ruheständler, Großbeeren

    Nur wenn sich alle, die über TIERWOHL reden, auch an dieser tollen Tierschutzaktion beteiligen, werden wir mit diesem Aufruf erfolgreich sein.
    Es muß so kommen, damit wir als Nicht-Vegetarier wieder beruhigt Fleisch einkaufen und genießen können. Für glücklich-freilandgehaltene Tiere.

  • Robert Recker

    Anja Grabs, Abgeordnete im Kreistag Oder-Spree (B90/Grüne), Gosen-Neu Zittau

    Schluss mit Tierquälerei und Antibiotika in Lebensmitteln!

    Foto: Robert Recker
  • Maike de Rose

    Maike de Rose, Tierärztin, Berlin

    "Wir haben nicht zwei Herzen - eins für die Tiere und eins für die Menschen. In der Gewaltausübung gegenüber ersteren und der Gewaltausübung gegen letztere gibt es keinen anderen Unterschied als derjenige des Opfers."
    Alphonse de Lamartine

    Foto: Maike de Rose
  • Katharina Possitt

    Katharina Possitt, Studentin Ökologische Landwirtschaft, Witzenhausen

    Als Menschen haben wir den Tieren gegenüber die Verantwortung, sie respektvoll und artgemäß zu behandeln und ihnen ein würdiges Leben und Sterben zu ermöglichen.

    Foto: Katharina Possitt
  • Diana Meinekat, Bestensee

    Ich habe bereits im letzten Jahr für die Volksinitiative unterschrieben und auch Unterschriften gesammelt! Auch für das Volksbegehren habe ich bereits meine Unterschrift abgegeben. Jetzt seid Ihr an der Reihe!!!
    Helft mit, um weitere Megaställe in unserem schönen Land Brandenburg zu verhindern.

  • mpö

    Michael Pöppl, Freier Journalist, Berlin

    Beim guten Essen geht es sicher auch um Qualität und Handwerk. Artgerechte Tierhaltung und Fairness gegenüber den Produzenten gehören mit Sicherheit auch dazu.

    Foto: mpö
  • Alexandra

    Alexandra Schulz, Studentin, Berlin

    1. Tiere sollten nicht auf unsere kosten leiden
    2. Massentierhaltung ist nicht nachhaltig& ein Hauptgrund für den Klimawandel ist (http://www.worldwatch.org/node/6294)
    3. 70% des weltweiten Frischwassers, fließt in die Massentierhaltung (http://bioscience.oxfordjournals.org/content/54/10/909.full)

    Foto: Alexandra
  • Juliane Dobrick, Zeuthen

    Ich gebe denjenigen eine Stimme, die auf dieser Welt nicht gehört werden.
    Mein "JA" zur ABSCHAFFUNG der grausamen Massentierhaltung und Massenmorde sowie zur Rückkehr zur ökologischen Landwirtschaft, in der das Wohl der Tiere an erster Stelle steht.

  • Ichi

    Evelin Rother, Rentnerin, Berlin

    Keine Massentierhaltung, grausam für die Tiere und schlecht für Mensch und Umwelt. Es ist höchste Zeit für einen Wandel.....

    Foto: Ichi
  • Anne D. Robert, Rentnerin, Berlin

    Mitmachen bei den Online-Aktionstagen

    Ich unterstütze gerne die Aktion gegen Massentierhaltung. Um dieser Aktion zum Erfolg zu verhelfen, wäre es meines Erachtens wichtig, auch die Berliner mit einzubeziehen, da Berlin mit Brandenburg unmittelbar verbunden ist.

    Anne D. Robert

  • J. Schatz

    Peggy Schatz, Foodbloggerin + Webentwicklerin @ multikulinarisch[es], Berlin

    Massentierhaltung ist Missbrauch.

    Foto: J. Schatz
  • Marcus Otto, Betreuer, Berlin

    Die heutige Form der Massentierhaltung hat nichts mit der Notwendigkeit sich zu ernähren zu tun. Sie ist gegenüber der Welt respektlos und dient allein dem Ziel der Kapitalveredlung und Mehrwertproduktion. Eine menschlichere Gesellschaft kann sich keine Tierquälerei leisten, diese wirkt zurück.

  • Martina Simon, Bankbetriebswirtin/Bank, Berlin

    Die Deutschen essen zu viel Fleisch. Daher: besser weniger Fleisch essen, dafür aber Gutes, also von glücklichen Tieren. Somit kann jeder seinen Beitrag für den Tierschutz und eine artgerechte Haltung der Tiere leisten. Und so ganz nebenbei fördert es die eigene Gesundheit.

  • Susanne Post, VerlagskauffrauEi, Berlin

    Eine der blamabelsten Angelegenheiten der menschlichen Entwicklung ist es, dass das Wort "Tierschutz" überhaupt geschaffen werden musste!

  • Sandra Boese-Neumann

    Sandra Boese-Neumann, Berlin

    Foto: Sandra Boese-Neumann
  • Petra Bellach, Berlin

    Der umgang mit dem tier bestimmt den umgang mit den menschen

  • Christian Heymann, Bauer, Berlin

    Wir als Bauern tragen die Verantwortung und Sorge, dass der Ökolandbau bleibt und junge Menschen in der Region Land bewirtschaften können. Deswegen sind wir gegen subventionierten Massentierhaltungs Stallbau.

  • Hans-Jürgen Meurer

    Hans-Jürgen Meurer, Gärtner, Spitz

    Wenn man mit etwas schlecht umgeht, kann nichts gutes dabei rauskommen. Und schon gar nichts gesundes...

    Foto: Hans-Jürgen Meurer
  • Doris Schallbruch, Rentnerin, Potsdam

    Ich hoffe, dass die Unterschriftenaktion erfolgreich ist und die notwendigen Unterschriftenzahlen erreicht werden.
    Die Massentierhaltung muss auf jeden Fall ein Ende nehmen, damit die Tiere ein würdiges Leben haben.

  • Andreas Keller

    Andreas Keller, Müncheberg

    Foto: Andreas Keller
  • Hanna Treu, Humboldt Universität zu Berlin, Berlin

    FÜR eine artgerechte, ökologische Landwirtschaft - GEGEN Massentierhaltung!

  • Pia Morgenroth, Ökofrost, Berlin

    mitfühlen und handeln - jetzt!

  • Recken Martin, Integrationslehrer, Berlin

    Natürlich unterstütze ich das Volksbegehren gegen so etwas unsägliches wie die Massentierhaltung, die tatsächlich noch immer zunimmt.
    Kaum zu glauben, dass es so etwas noch immer gibt und es sich nicht von selbst verbietet!

  • Wolfgang Schalow

    Schalow Wolfgang E., Freizeit Skudden-Hof und Spaß-Ziegenfarm, Marxdorf

    Seit ich auf meiner kleinen "Farm" eigene Tiere im Freiland halte, kenne ich den Unterschied im Geschmack und im Wohlbefinden der Tiere.
    Es muss nicht jeden Tag Fleisch auf dem Teller sein, Gemüse vom Nachbarn und Obst aus dem eigenen Garten,- einfach lecker!

    Foto: Wolfgang Schalow
  • Mignon Gräsle, Rentnerin, Berlin

    ....... Eigentlich sollte man kein Fleisch mehr essen ........ macht kein Spaß, dieses Tierelend zu sehen!

  • Martin Dieckhoff

    Martin Dieckhoff, Soziologe, Berlin

    Foto: Martin Dieckhoff
  • Thomas Semler, Die-Karlotte, Stahnsdorf

    weniger ist mehr

  • Cornelia Oll

    Cornelia Oll, Storkow

    Tiere müssen artgerecht gehalten werden !!!

    Foto: Cornelia Oll
  • Manuela Guerlich, Einzelhandel, Brieselang

    Du bist was du isst !

  • Katharina Rosenberg

    Katharina Rosenberg, Junior Sales Manager, Tierschutz, Mutter :), Potsdam

    Tierschutz ist immer nur ein Tropfen Wasser auf einem heißem Stein...Aber viele Tropfen ergeben einen Wasserfall -Klaus Albers-
    Bitte unterschreibt Leute. Um die die Welt der Tiere und unsere zu einer besseren zu machen!

    Foto: Katharina Rosenberg
  • bianca peters, werneuchen

    kein mensch hat das recht, tiere zu verletzten und ihnen schmerzen und qualen zuzufügen. kein tier würde mit böser absicht einen menschen verletzen oder töten, aber das wird von sehr vielen menschen vergessen oder nicht gesehen. nicht die tiere sind monster, sondern der mensch ist die bestie hier.

  • Guido Glupe, Neuruppin

    Ich finde die Massentierhaltung einfach nur zum Kotzen !!!!

  • Andrea Niemann, Sozialassistentin, Berlin

    Die Abschaffung der Massentierhaltung ist auch durch fehlende Nachfrage möglich. Das setzt ein Umdenken beim Konsumverhalten voraus.

  • Gabriele Busch

    Gabriele Busch, Rentnerin, Potsdam

    Foto: Gabriele Busch
  • Manuela Schmidt, Steuerberaterin, Leegebruch

    Bitte alle das Buch PEACE FOOD lesen.

  • Tobias Schneider, Student, Cottbus

    Stoppt Massentierhaltung! - Lasst die Sau raus!

  • Antje Stavorinus, Dipl.-Wirtschaftsingenieurin, Berlin

    Gebt den Tieren mehr Raum zum leben. Wir wollen auch nicht eingepfercht sein.

  • Renate Steinhagen, Tischleindeckdich, Trebbin

    Natürlich alles Gute!
    Das Fleisch der fetten alten Kuh

  • Liane Beier, Kauffrau, Lindenau (Oberlausitz)

    "Solange wir menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken!"

Jetzt mitmachen facebooktwittergoogle_plusmailfacebooktwittergoogle_plusmail
Weitere Unterstützer und Unterstützerinnen:
  • Amrei Münster
    Berlin
  • Hans-Joachim Scholz
    Gebietsleiter, Gosen
  • Helma Glasemann
    Steinhöfel
  • Klaus Thiele
    Wustermark
  • Rowold Hans-Joachim
    Rentner, Joachimsthal
  • Hans-Joachim Pudig
    Rentner, Finsterwalde
  • Erik Grüneberg
    Eberswalde
  • patrick nemes
    ---, fredersdorf
  • Ekkehard Ahrends
    Berlin
  • Wolfgang Kaiser
    Ingenieur, Lauchhammer
  • Sandro Sellesk
    märkische Heide / Ot gröditsch
  • carolin franzus
    Altenpflegerin, walsleben
  • Heiko Schmidt
    Kaminverkäufer, KAMINE & WEIN, Berlin
  • Ronald Weege
    Dipl. Sozialarbeiter, Steinreich OT Glienig
  • Ulrike Pischke
    Lehrerin, Michendorf
  • Evelin Brömel
    Krankenschwester Oberlinklinik Potsdam, Trebbin
  • Annette Huwer
    Angestellte, glienicke
  • Brigitte Schmidt
    Rentner, Hennigsdorf
  • Erika Hübner-Radetzky
    Rentnerin, Panketal
  • Ina Hildebrandt
    Heilpädagogin, Eisenhüttenstadt
  • Ilka Goldstein
    Heilerziehungspflegerin, Schöneiche
  • Yvonne Fissel
    Berlin
  • Stephan Herold
    Musiktherapeut, Niedrerfinow
  • Andrea Gerigk
    Selbständige Eventmanagerin/Sessio Event, Hohen Neuendorf
  • Roman Berthold
    Ingenieur, Berlin
  • Monika Nitz
    Rentnerin/ehemals Buchhalterin, Hohen Neuendorf
  • Heike Kräft
    Schorfheide OT Werbellin
  • Dirk Trensinger
    Heilerziehungspfleger, Brandenburg
  • Thea Mossa
    Berlin
  • Christian Marx
    Student, Potsdam
  • Christina Lange
    Hausfrau, Berlin
  • Hendrik Eckert
    Selbstständig, Leegebruch
  • Eva Schilcher
    Steuerfachangestellte, Berlin
  • Thomas Schwilling
    Berlin
  • Gerlinde Ehrke
    Krankenschwester, Oberkrämer ot schwante
  • Bernd Bayerlein
    PhD, Berlin
  • Sabine Heide
    Arzthelferin, Frankfurt(Oder)
  • Marcel Thäle
    Automobilkaufmann, Schildow
  • Rafael Tirado
    Storemanager, Mühlenbeck
  • Astrid Ost Herrmann
    Angestellte, Berlin
  • Sandra Hartzendorf
    Heidesee
  • Oliver Geisendorf
    Potsdam
  • Bianka Karopka
    Angestellte, Beeskow
  • Denise Wieders
    Kauffrau im Einzelhandel, Potsdam
  • Marlene Hauser
    Schülerin, Bernau
  • Monika Hauser
    Designerin, Bernau
  • Maximilian Pohlmann
    Neuruppin
  • Fatih Böyük
    Eberswalde
  • Birgit Samuel
    Übersetzerin, Sonnenberg, OT Baumgarten
  • Lohr Jacqueline
    Krankenschwester, Berlin
  • Käte Krippner
    Berlin
  • Fred Handrack
    Senftenberg
  • Kathleen Hoffmann
    Betriebswirtin, Berlin
  • Sebastian Hahn
    Falkensee
  • Christine Ronneburger
    Berlin
  • Simone Graf
    Falkensee
  • Sascha Krämer
    Kreisvorsitzender Die Linke. Potsdam, Potsdam
  • Johanna Barth
    Panketal
  • Mathias Fürl
    Selbstständig/ Seilunterstützes Arbeiten, Schwanebeck
  • Jannis Barth
    Panketal
  • Rita Meyer
    Hausfrau, Karstädt OT Mankmuß
  • Thi Thu Ha Tuppack
    Neuenhagen
  • Tido Janssen
    Pfarrer i.R., Letschin
  • Valeria Milowidowa
    Lindendorf
  • Christiane Beer
    Löwenberger Land
  • Herbert Schneider
    Garrey
  • Felix Bester
    pinnow, Pinnow
  • Dr. Andrea Peters-Herbst
    Ärztin, Birkenwerder
  • Torsten Pelikan
    Geschäftsführer im Bioladen, Eberswalde
  • Edith von Thüngen
    Schloß Ziethen, Hotel & Restaurant, Kremmen
  • Richard Herpel
    Schüler, Schwanow
  • Christina Peschel
    Tierarzthelferin, Schildow
  • Ulrich Remus
    Unternehmer, Premnitz
  • Max Arlt
    Eggersdorf
  • Regine Günther
    Berlin
  • Philipp Prandekos
    Student der Forstwirtschaft an der HNEE, Eberswalde
  • Celine Warga
    Erzieherin, potsdam
  • margitta mieth
    editorin, CUT, Berlin
  • Ulrike Dubiel
    Archäologin, Berlin
  • Andrea Walter
    Berlin
  • Thomas Gawantka
    Freelancer, Berlin
  • Irina Dos Santos
    Kosmetikerin, Neuruppin
  • Martins Heike
    Erzieherin, Schwielowsee OT Geltow
  • Ariane Fuechtner
    Kulturmanagement, berlin
  • Silvia Beaury
    Kulturmanagerin, Berlin
  • Gabriele Schreiber
    Krankenschwester, Potsdam
  • Theresa Sabo
    Krangen
  • Jenny Klein
    Seddiner See
  • Claus Heinl
    Berlin
  • Bettina Döbereiner
    Berlin
  • Susan Böhme
    Berlin
  • Ulrich Rueben
    Beratung Einzelhandel Bauckhof Naturkost, Rosche
  • Stefan Hebold
    M.Sc. int. nat. res. Management, Berlin
  • Doris Müllner
    Berlin
  • Christina Pochadt
    Luftsicherheit, Ahrensfelde
  • Michaela Steffes
    Krankenschwester, Berlin
  • Lars Ullrich
    berlin
  • Isabell Meister
    Online Maketing Specialist, Berlin
  • Matthias Herrmann
    Editor, WeltN24, Berlin
  • Oliver Ruffert
    Student der Geographie, Hoppegarten
  • Antonio Flores-Alvarez
    Internetmarketing, Berlin
  • Barbara Landgraf
    Ergotherapeutin, Berlin
  • Katja von Maltzan
    Rechtsanwältin, Brodowin
  • Susanne Horkulak
    Berlin
  • Klara Thürkow
    Templin-Gandenitz
  • Liana Polster
    Rechtsanwältin, Fürstenwalde
  • Melanie Bracke
    Ergotherapeutin, Jüterbog
  • Thomas Wiesenberg
    Dipl.-Schauspieler, Berlin
  • Jason Hermühlen
    Schüler, Templin
  • Tina Gerschler
    Berlin
  • Annett Behrend
    Berlin
  • Mia Friedrich
    freie Autorin, Berlin
  • Jürgen Harnath
    Freier Bildjournalist, Neu Zauche
  • Ellen Harnath
    Rentnerin, Neu Zauche
  • Christine Plaß
    Kommunikation 3.0, Berlin
  • Brit Lippold
    Freiberuflerin, Berlin
  • Frank Neumann
    Dipl.- Ing., Eberswalde
  • Peter Christian Bethke
    Luna Lounge Cocktailbar, Neuruppin
  • Claudio Colao
    Berlin
  • Daniel Stapel
    Berlin
  • Florian Kunze
    Berlin
  • Aaron Schedler
    Student, Cottbus
  • Karla Lienhart
    Studentin, Cottbus
  • Hartmut Vogel
    Berlin
  • Felinia Damminger
    Studentin für Physiotherapie, Boitzenburger Land
  • Martina Broschinski
    Finsterwalde
  • Celina Täge
    Studierende, Berlin
  • Julia Lösing
    Berlin
  • Susann Neumann
    Freiberufler, Berlin
  • Florian Reischauer
    berlin
  • Jannik Eichner
    Berlin
  • Marina Bausmer
    Angestellte, berentet, Berlin