Blog Agrarwende

Achtung neue Website: Kampagne „Stoppt den Megastall!“ hat jetzt eine eigene Internetseite

Graphik Internet

 

Achtung: Die Kampagne „Stoppt den Megastall!“ wird erwachsen und bekommt eine eigene Internetseite. Mit „Stoppt den Megastall!“ möchte das Aktionsbüdnis Agrarwende Berlin-Brandenburg Bürgerinitiativen, Umweltverbände, Tierschutzorganisationen und engagierte Einzelpersonen vernetzen und Massentierhaltungsanlagen in Brandenburg ganz real verhindern. Die Mittel, die das Bündnis dabei nutzt, sind die Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung in den einzelnen immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren. Über Einwendungen, Widersprüche und gegebenenfalls Klageverfahren wird der Bau von Megaställen so verhindert.

Zu Beginn der Kampagne wollte das Aktionsbündnis genau die Öffentlichkeit der Kampagne ansprechen, die es über das Volksbegehren gegen Massentierhaltung für das Thema senibilisiert und mobilisiert hat. Das Volksbegehren wird spätestens mit der Umsetzung des Kompromisses mit der Brandenbruger Landesregierung Ende des Jahren 2017  einen Abschluß finden. Mit der Kampagne „Stoppt den Megastall!“ wird das Aktionsbündnis in Zusammenarbeit mit den zahlreichen Bürgerinitiativen in den kommenden Jahren die Ansiedlung immer neuer Megaställe in Brandenburg verhindern und langfristig ein Monitoring über die einzelnen Genehmigungsverfahren erstellen. Deswegen ist die Kampagne jetzt unter folgender Website zu finden:

 

www.stoppt-den-megastall.de

 


Aufstand gegen Massentierhaltung: Brandenburger Bürgerinitiativen machen gegen immer neue Megaställe mobil

Mit einem „Aufstand gegen Massentierhaltung“ haben am Wochenende Brandenburger Bürgerinitiativen gegen immer neuen Mastanlagen und Eierfabriken vor den Toren Berlin mobil gemacht. Unter dem Titel „Brandenburger Konzerte“ präsentierten die Aktiven gegen Massentierhaltung eine Dramaturgie, welche die Namen der vielen hundert Mastanlagen in Brandenbrug in das Bewußtsein der Öffentlichkeit rücken soll. Die Aktion war von einem Graswurzelansatz her organisiert. Als Initiator*innen traten ausdrücklich nicht Verbände, Vereine, Parteien, Bündnisse und Organisationen auf, sondern ein Querschnitt der Bevölkerung, welcher Massentierhaltung in der Form, wie sie in Brandenburger Großanlagen wie Haßleben, Tornitz und der zahlreichen Hähnchenmast- und Legehennenanlagen zu finden sind, klar ablehnt. Lesen Sie weiter…


Workshop: “Megaställe verhindern: Kommunales Einvernehmen / Mitbestimmungsmöglichkeiten der Kommune erfolgreich nutzen”

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Im Rahmen der Kampagne „Stoppt den Megastall!“ wollen wir gern mit einer regelmäßigen Gesprächsreihe Aktive in Brandenburg zusammenbringen, die gegen Massentierhaltung und ganz konkrete Bauvorhaben bzw. Stallanlagen kämpfen.

Deshalb wollen wir  zu einem Gedankenaustausch / Workshop einladen zum Thema „Kommunales Einvernehmen / Mitbestimmungsmöglichkeiten der Kommune erfolgreich nutzen“ am Montag, den 17.07.2017 um 19:00 Uhr bei der FöL in Berlin.

Workshop zum Thema: “Megaställe verhindern: kommunales Einvernehmen / Mitbestimmungsmöglichkeiten der Kommune erfolgreich nutzen”
Wann: Montag, den 17.07.2017 um 19:00 Uhr
Wo: Fördergemeinschaft ökologischer Landbau Berlin-Brandenburg e.V. (FöL) – Marienstraße 19/20 – 10117 Berlin-Mitte (Nähe S-Friedrichstraße) – HH 4OG
Wer: Aktionsbündnis Agrarwende Berlin-Brandenburg / Kampagne “Stoppt den Megastall!”
Kostenfrei
Anmeldung bitte unter: bund.brandenburg@bund.net

Unsere Instrumente gegen Megaställe sind meist Einwendungen, Widersprüche und Klageverfahren. Damit nicht immer z.B. jede Bürgerinitiative für sich allein gegen die Strukturen der Agrarindustrie ankämpfen muss, wollen wir unseren Erfahrungsschatz zusammentragen und gemeinsam die besten Strategien, Tricks und Kniffe weiterentwickeln. Lesen Sie weiter…


Naturerlebnis Luch – BI Gumtow lädt ein zum naturkundlichen Spaziergang

Gumtow gegen Tierfabrik

 

Mit einem geführten Luch-Spaziergang am Sonntag den 9. Juli 2017 möchte die Bürgerinitiative “Gumtow gegen Tierfabrik” auf die Schönheit der bedrohten Natur aufmerksam machen. Dazu laden sie auf einem ca. 5 km langen Weg zu eigenen Naturbeobachtungen ein und vermitteln Informationen zu Tieren und Pflanzen im Luch, sowie zu seiner Entstehungsgeschichte. Treffpunkt ist das westliche Ende der Dorfstraße in Dannewalde am Friedrich-der-Große-Gedenkstein. Los geht es um 10:00 Uhr. Die Tour wird ca. um 13:00 Uhr auf dem Luisenhof hinter Friedheim mit einem Imbiss enden.

Was: geführter Luch-Spaziergang durch die Natur
Wann: Sonntag, den 9. Juli 2017 von 10:00 bis 13:00 Uhr
Start: westliches Ende der Dorfstraße in Dannewalde / Friedrich der Große Denkmal
Ende: Luisenhof hinter Friedheim
Wer: Bürgerinitiative Gumtow gegen Tierfabrik

Anmeldung unter: ortsbeirat.dannenwalde@web.de

Hintergrund:

Die Bürgerinitiative Gumtow gegen Tierfabrik wehrt sich gegen den Bau zweier Hähnchenmastanlagen mit ingesamt bis zu 400.000 Mastplätzen. Das Landesumweltamt hatte die Pläne 2014 abgelehnt. Die Betreiber hatten gegen diese Entscheidung Widerspruch eingelegt, welchen die Genehmigungsbehörde 2016 erneut abgelehnt hatte. Derzeit klage die Betreiber gegen die Versagung der Genehmigung.

Hätten die Betreiber mit dem Bau ihrer Anlagen Erfolg gehabt, stünde in Gumtow in der Nähe des landschaftlich reizvollen Dannewälder / Kolreper Luchs nun ein Mastanlagenkomplex, in der 400.000 Eintagsküken in 35 Tagen auf 1,9 KG gemästet werden. Die Anlage hätte Sporen, Bakterien und Keime ausgestoßen, und die Orte Gumtow, Heinzdorf und Bärensprung hätten unter einer erheblichen Umweltbelastung gelitten. Noch steht nicht fest, wie es im Fall “Gumtow” weitergeht. Möglich ist, dass die Investoren bereits neue Planungen in der Tasche haben. Einem Zeitungsbericht zufolge hatten die Betreiber bereits im April der Gemeindevertretung in Gumtow Planungen einsichtig gemacht, nach denen demnächst “nur” 85.000 Hähnchen nach dem sogenannten “Fairmast”-Prinzip gemästet werden könnten.

Kontakt zur Bürgerinitiative:

www.gumtowgegentierfabrik.de

Spenden:

Wenn Sie den Widerstand gegen die Hähnchenmastanlage in Gumtow unterstützen möchten, würden wir uns über einen Beitrag auf das Spendenkonto des BUND Brandenburg freuen. Verwendungszweck „Gumtow“:

GLS Bank
Kontonummer: 11 53 27 82 00
BLZ: 430 609 67
IBAN: DE24 4306 0967 1153 2782 00
BIC: GENODEM1GLS


Schlachthofräder stehen still, wenn der Widerstand es will

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Erfolg in Niederlehme: Aufgrund des beharrlichen Nachfragens und intensiver Recherche der Bürgerinitiative und der Fraktion von Bündnis 90/die Grünen im Brandenburger Landtag ist es gelungen, eine Teilstilllegung des Schlachthofes Niederlehme zu erwirken. Presseberichten zufolge hatte das Brandenburger Umwelt- und Landwirtschaftsministerium bereits am 20. Juni angeordnet, die Produktion auf die laut Genehmigung zulässigen Schlachtung von 120.000 Hähnchen pro Tag zu drosseln. Die zum Konzern “Wiesenhof” gehörende “Märkische Geflügelhof-Spezialitäten GmbH” in Niederlehme hatte nach eigenen Angaben die Kapazitäten als Reaktion auf einen Brand in einer anderen Anlage auf 160.000 Tiere pro Tag erhöht und dieses mit den Behörden abgesprochen. Das Ministerium bestreitet das. Demzufolge schlachtet Wiesenhof mehr Hähnchen, als in der Genehmigung vorgesehen.

Doch unabhängig von einem Brand in einer anderen Anlage plant Wiesenhof längst den Ausbau der Schlachtkapazitäten an diesem Standort. Dazu läuft derzeit ein immissionsschutzrechtliches Genehmigungsverfahren mit dem Ziel, künftig 160.000 und in Spitzenzeiten sogar bis zu 240.000 Hähnchen zu schlachten. Dagegen kämpft die Bürgerinitiative “KW stinkt’s”. Für den Widerstand hat sie ein breites Netzwerk an Unterstützer*innen mobilisiert. Bürgerinnen und Bürger vor Ort, Umweltverbände, wie der BUND und der NABU und Tierrechtsinitiativen haben bereits Einwendungen gegen die Planungen erhoben. Am 9. September ist die Wiesenhofanlage Ziel einer der bundesweiten “Wir-haben-es-satt-Demonstrationen”. Lesen Sie weiter…


Schweinemastanlage Haßleben: Verhandlungstermin am 07. September 2017 in Potsdam

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In das Gerichtsverfahren um die geplante Schweinemastanlage in Haßleben (Uckermark) mit 37.000 Mastplätzen kommt Bewegung. Mehr als ein Jahr nach Einreichung der Klage vor dem Verwaltungsgericht in Potsdam ist voraussichtlich für den 07. September 2017 ein mündlicher Verhandlungstermin anberaumt worden. Tier- und Umweltschutzorganisationen, sowie die Bürgerinitiative “Kontra Industrieschwein Haßleben” hoffen auf einen Fortschritt bei der Verhinderung der Anlage.

Widerstand gegen Massentierhaltungsanlagen erfordert Ausdauer: Vor mehr als einem Jahr haben Tier- und Umweltschützer, Bürgerinitiative sowie ein Kreis von Unterstützerinnen und Unterstützern Klage gegen die Genehmigung der Schweinemastanlage in Haßleben in der Uckermark eingereicht. Zuvor hatte die Genehmigungsbehörde Widersprüche gegen die Planungen mit bis zu 37.000 Mastplätzen stets abgelehnt. Seit gut dreizehn Jahren wird bereits heftig um diese Massentierhaltungsanlage gekämpft. Massentierhaltungsgegner haben immer wieder Tierschutzprobleme und die immensen Auswirkungen auf Natur und Umwelt vorgebracht. In der Vergangenheit konnten sie bereits erreichen, dass die Anlage wesentliche kleiner beantragt wird, als mit den ursprünglich beabsichtigten 87.000 Schweinen. Das Verfahren umfaßt mittlerweile über 60 Aktenordner. Doch Bürgerinitiative und Verbände geben nicht auf. Bei der anstehenden Verhandlung werden sie erneut Argumente gegen den Megastall vortragen. Lesen Sie weiter…


Zum Beispiel Niederlehme: Warum Widerstand gegen Megaställe an der Schlachthoftür nicht aufhört

Bild: KW stinkt’s

 

In Niederlehme bei Königs Wusterhausen plant der Fleischkonzern Wiesenhof den Ausbau der Kapazitäten in der Hähnchenschlachterei. Der Schlachthof selbst ist zwar kein klassischer “Megastall”. Doch hat der Konzern mit dem Ausbau Erfolg, könnte nach einer Berechnung von „germanwatch“ der Bau von bis zu 190 weiteren Ställen folgen. Dagegen kämpft die Bürgerinitiative “KW stinkt’s”. Für den Widerstand hat sie ein breites Netzwerk an Unterstützer*innen mobilisiert.

“Wir-haben-es-satt”-Demo am 9. September 2017 ab 13 Uhr in KW

Am 9. September 2017 wird die Schlachtanlage zum Ziel der “Wir haben es satt!!-Demo”. Mit Kundgebung und Konzert wollen tausende gegen Massentierhaltung und für eine echte Agrarwende demonstrieren. Lesen Sie weiter…


2. Juli 2017 um 18:00 Uhr in der Orangerie Oranienburg: Mit Ben Becker gegen Megaställe

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Wie man mit dem Thema Massentierhaltung die Öffentlichkeit bewegt, zeigt immer wieder die Bürgerinitiative contra Eierfabrik Oranienburg. Zu Gunsten des Widerstands gegen eine Legehennenanlage mit zunächst ca. 40.000 Tieren im nahegelegenen Zehlendorf organisieren die Aktiven vor Ort eine Benefiz-Lesung mit dem Schauspieler Ben Becker. Am 2. Juli 2017 um 18:00 Uhr wird Ben Becker in der Orangerie des Schlosses Oranienburg aus Gedichten und Geschichten lesen. Die Einnahmen sollen der Bürgerinitiative zugute kommen. Informationen zur Veranstaltung gibt es auf der Internetseite der Bürgerinitiative:

www.contra-eierfabrik.de/aktuelles/ben-becker-gibt-benefizlesung/

Dass die Bürgerinitiative mobilisieren kann, hatte sie bereits Ende Mai bewiesen. Anlässlich des einjährigen Bestehens demonstrierten am 31. Mai 2017 gut 300 Anwohnerinnen und Anwohner gegen die Pläne. Die Aktiven befürchten eine Salamitaktik: Wird die Anlage mit zunächst 40.000 Tieren erst einmal wie geplant gebaut, folgt unmittelbar darauf gleich die zweite Anlage im unweit gelegenen Wensickendorf vom selben Investor. Einen Teilerfolg konnte die Bürgerinitiative aber bereits erlangen. Die Stadtverordneten von Oranienburg hatten sich dazu entschlossen einen Bebauungsplan “Tierhaltungsanlagen” auf den Weg zu bringen. Damit senden die Kommunalpolitiker ein deutliches Signal, dass Oranienburg grundsätzlich an der eigenen Planungshoheit festhalten will und ihre Einflussmöglichkeiten im Verfahren prüfen wird. Lesen Sie weiter…


Ben Becker gibt Benefiz-Lesung zugunsten der Bürgerinitiative „Contra Eierfabrik“ in Oranienburg

Zehlendorf/Wensickendorf/Schmachtenhagen (06.06.2017) – Der Schauspieler und Sänger Ben Becker gibt am 2. Juli um 18 Uhr unter dem Titel „Gedichte und Geschichten“ eine Benefizlesung in der Orangerie des Schlosses Oranienburg. Er unterstützt damit die Arbeit der Bürgerinitiative „Contra Eierfabrik“, die seit einem Jahr gegen die Errichtung von Legehennenanlagen in Wensickendorf und Zehlendorf kämpft. Die Einnahmen sollen der Arbeit der Bürgerinitiative zugute kommen. Karten sind für 25 Euro bei allen Vorverkaufsstellen in Oranienburg und im Onlineportal reservix.de erhältlich. Die Veranstaltung ist dort am einfachsten zu finden, wenn man in der Veranstaltungssuche nach dem Stichwort „Ben Becker“ oder „Eierfabrik“ sucht.

Der Link zur Ticketbuchung: https://www.reservix.de/tickets-ben-becker-gedichte-und-geschichten-benefizveranstaltung-fuer-die-bi-contra-eierfabrik-oranienburg-in-oranienburg-orangerie-im-schlosspark-am-2-7-2017/e1038855

Ansprechpartner: Heike Bartel, Tel.: 0172 1537189

Spenden zugunsten der  Bürgerinitiative unter http://contra-eierfabrik.de/spenden/

 

(Quelle: Pressemitteilung der BI contra Eierfabrik Oranienburg vom 06.06.2017 )


Stoppt den Megastall! Demonstration gegen die geplante Legehennenanlage in Zehlendorf / Oranienburg am Mittwoch, den 31.05.2017 um 18:00 Uhr

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Liebe Gegner*innen der Legehennenanlage in Oranienburg / Zehlendorf,

am morgigen Mittwoch, den 31.05.2017 organisiert die Bürgerinitiative “contra Eierfabrik Oranienburg” eine Demonstration am Anlagenstandort gegen die geplante Legehennenanlage in Zehlendorf für 40.000 Tiere. Anlaß ist eine Reportage des Magazin “ARD Exklusiv” über Massentierhaltung und den Protest der Bürgerinnen und Bürger vor Ort. Aus diesem Grund laden die Aktiven vor ihrer regulären BI-Sitzung ein zu einem Protestmarsch entlang des Vorhabensstandortes:

  • Was: Protestaktion gegen die geplante Legehennenanlage in Oranienburg / Zehlendorf
  • Wann: Mittwoch den 31.05.2017 um 18:00 Uhr
  • Wo: Garten Schmachtenhagener Str. 13 – 16515 Oranienburg
  • Wer: Bürgerinitiative contra Eierfabrik Oranienburg / Kampagne “Stoppt den Megastall!” / BUND Brandenburg

In den Ortschaften Zehlendorf und Wensickendorf bei Oranienburg plant ein Investor einen Legehennenkomplex mit insgesamt 80.000 Tieren. Zunächst soll im ersten Schritt eine Anlage mit ca. 40.000 Freilandhennen in Zehlendorf errichtet werden. Die Pläne dazu sind bereits fertig und das Projekt könnte jederzeit in die Genehmigung gehen. Dagegen wehrt sich bisher mit großem Erfolg die Bürgerinitiative “contra Eierfabrik Oranienburg”. Die Aktiven vor Ort haben z.B. zusammen mit dem BUND ein Umweltgutachten erstellt und machen Dank einer gut organisierten Presse- und Öffentlichkeitsarbeit viel Druck auf die Kommunalpolitik. Das Engagement zahlt sich aus: Derzeit sieht es so aus, dass die kommunalpolitischen Entscheidungsträger ernsthaft prüfen, welche Möglichkeit sie haben, sich die kommunalpolitische Planungshoheit nicht aus der Hand nehmen zu lassen. Damit sie aber tatsächlich das gemeindliche Einvernehmen zu den Planungen verweigern und eigene planerische Akzente setzen, darf der Druck aus der Bevölkerung nicht nachlassen. Deswegen ist es wichtig, den Protest gegen Massentierhaltung weiterhin auf die Straße zu tragen. Lesen Sie weiter…